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In der Maremma wechseln sich Strände, Pinienhaine, kleine Buchten, Naturparadiese, unbefleckte Inseln, Dörfer und Schlösser ab. Die metallhaltigen Hügel im Norden der Provinz sind das langsame Absinken der Bergen bis zum Golf von Follonica und dem Küstenstreifen der oberen Maremma. Hier liegen Follonica und Scarlino, wichtige Touristenzentren, aber die Bekanntheit des Gebietes kommt von den Bodenschätzen. Noch heute erkennt man die antiken Öfen der etruskischen Minen längs des gesamten Territoriums. Die bekanntesten etruskischen Städte sind: Gavorrano, Montieri und Monterotondo. Nicht zu vergessen Massa Marittima, die kleine Großstadt, “Republik” im Mittelalter. Das innere Hügelgebiet ist ein Streifen Erde zwischen der Ebene und den Ausläufern des Monte Amiata. Die historischen Zeugnisse sind hier mit Grün umwachsen. Ein Schatz, der von Dörfern, Schlössern, Burgen und Festungsmauern bereichert wird. Schon vor tausend Jahren bauten die Etrusker Wein an und heute erlaubt es uns die Tradition den Morellino zu köstigen, einer der bekanntesten Weine Italiens. |
